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Der Luftfeuchte kommt eine
große Bedeutung zu. Ärzte empfehlen eine relative
Luftfeuchtigkeit von ca. 50 % im Wohn- und Arbeitsbereich.
Zu trockene Luft führt zu trockener Haut und ausgetrockneten
Schleimhäuten, der menschliche Körper wird anfälliger
für Erkältungen.
Aber auch die Einrichtung leidet unter zu geringer Luftfeuchtigkeit.
Was ist Luftbefeuchtung?
In der Atmosphäre ist der Luft stets Wasserdampf beigemischt,
dessen Anteil mit den Witterungsverhältnissen schwankt:
Dabei kann warme Luft wesentlich mehr Wasserdampf aufnehmen
als kalte.
Dieses Verhalten wird mit dem Begriff der relativen Feuchtigkeit
(r.F.) definiert. Wird kalte Aussenluft in einem Gebäude
auf eine für Menschen angenehme Raumtemperatur erwärmt,
so sinkt entsprechend die relative Luftfeuchte. Um nun eine
gute Raumluftqualität zu erreichen, muss der Luft künstlich
Wasser bzw. Wasserdampf zugefügt werden - die Luft wird
befeuchtet.
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| Die 3
Methoden der Luftbefeuchtung: |
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